3 Tage unterwegs  auf dem Steigerwald–Panoramaweg von Bad Windsheim nach Iphofen

 

9 Wanderfreunde des Wandervereins Langenprozelten waren vom 7. – 9. Oktober in 3 Etappen auf dem Steigerwald – Panoramaweg unterwegs. Die Anreise nach Bad – Windsheim erfolgte umweltfreundlich mit der Deutschen Bahn. Start war am Sonntag am Kurpark in Bad-Windsheim. Durch das Gräfholz zum kleinen Weinort Obertief, nach Herbolzheim. Übernachtet wurde im Gasthof „Grüner Baum" Wanderstrecke ca. 13 km. 

Am Montag früh, Aufstieg auf den Hohen Landsberg ( 498 müN) weiter über den Scheinberg, vorbei am Schloss Frankenberg nach Bullenheim. Übernachtung im Weingut Dürr. Wanderstrecke : 17 km. Am Dienstag ging es durch das Bullenheimer Paradies hinüber nach Hüttenheim und Mönchsondheim, bekannt durch seine Kirchenburg, auf demKirchburgweg zum Ziel nach Iphofen. Wanderstrecke ca. 15 km.                  

Nach einer gemütlichen Schlussrast in einem Ital. Restaurant erfolgte die Heimreise vom Bahnhof Iphofen mit der Bahn.

Es wurde der Wunsch geäußert die Tour in weiteren 3 Etappen von Iphofen über den Schwanberg nach Abtswind, Ebrach nach Michelau im Steigerwald im nächsten Jahr fort zu setzen.

Der Steigerwald Panoramaweg endet in Bamberg nach 161 km.

  

Teilnehmer waren : Johann + Antonie Burger aus Heugrumbach, Werner + Marianne Schwammel, Jürgen + Gertrud Obert, Regina Noll, Hartmut Haas-Hyronimus, sowie Wanderwart + Organisator der Tour : Heribert Amrhein

 

das Gruppenbild zeigt die Gruppe am Start in Bad Windsheim. Foto: Werner Schwammel


Nikolausfeier des Wandervereins am 1. Adventsonntag

 

Der Wanderverein Langenprozelten lud seine Mitglieder gemeinsam mit Kindern u. Enkel ins Gasthaus Imhof ein.

 

Hüttenwart Ralf Anderlitschek begrüßte die Wanderer u. Gäste.

 

Bei Kaffee und Kuchen und vorweihnachtlichen Liedern, stimmte man sich auf die Adventszeit ein.

 

Gertrud Obert ehrte in Vertretung des 1. Vorsitzenden langjährige Mitglieder des Vereins.

Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Erika Heck, Benny Heck u. Sina Ruppert geehrt.

40 Jahre dem Wanderverein verbunden sind Anja Koch wohnhaft in Wuppertal, Dieter Rüb u. Herbert Ils.

Ils hat in dieser Zeit 450 mal mind. 12 mal pro Jahr an Planwanderungen teilgenommen, eine starke Leistung.

 

Die Ankunft von Nikolaus mit seinem Gesellen war dann mit Spannung von den zahlreichen Kindern erwartet worden.

Jedes Kind erhielt ein kleines Geschenk.

Regina Noll erzählte die GeschichteDer kleine Florian und der Nikolaus „ sowie besinnliche Worte zum Ausklang der Feier. Mario Amrhein sorgte für die musikalische Unterhaltung.

 


 

Wanderwoche im Markgräflerland und im Südschwarzwald ( Menzenschwand )

 

Von Sonntag 14. Mai – Sonntag 21. Mai 2017 ___________________________________________________________________

 

Anreise am 14.5. mit der Bahn von Langenprozelten nach Frankfurt – Hbf. von dort weiter mit dem ICE nach Freiburg – Hbf, weiter mit RE-Zug nach Schlingen Unterkunft : Hotel – Gasthof Sonne. ( zwischenzeitlich ein Ital. Restaurant )

 

Am Nachmittag, Rundgang nach Mauchen, Einkehr Strausi im Weinberg 8 km. Montag 15.5. Wanderung von Schlingen nach Bad – Bellingen u. zurück 12 km. Abendessen im Gasthaus „ Krone „ in Schlingen. Weinverkostung in der Winzer- Genossenschaft Schlingen-Müllheim, umfangreiche Weinbestellung !

 

Dienstag 16.5. Wanderung von Schlingen über Auggen nach Müllheim / Baden Einkehr Mittagessen im „ Lindenhof „ Rückfahrt mit der Bahn, bzw. Johann u. Antonie zu Fuß, anschl. Suchaktion mit Annelotte Geldbörse ging verloren. Die Suche durch die Weinlagen in Richtung Bad-Bellingen verlief leider erfolglos. Gesamtwanderstrecke ca. 22 km. bzw. 30 km. Abendessen im Biergarten „ Adler „

 

17.Mai Zugfahrt von Schlingen nach Menzenschwand üb. Freiburg – Hbf. mit der Höllental- bzw. Dreiseenbahn nach Seebrugg, weiter mit Bus nach St.-Blasien u. Menzenschwand. Rundweg zur Albschlucht, zum Wasserfall und auf dem M 6 zurück, Abendessen im „ Waldeck „ Unterkunft : Gästehaus Götz 8 km.

 

18. Mai Wanderung auf dem Panoramaweg – Hochtalsteig nach Bernau-Innerlehen Einkehr, Mittagessen im Gasthof „ Schwarzwaldhaus „ 14 km. Abend Treff im Gästehaus Götz, zum Vesper u. Würfelspiel. Vorher Einkauf in St.-Blasien, mit Dombesichtigung.

 

19. Mai Dauerregen, Fahrt mit Bus + Zug nach Freiburg, Stadtrundgang über den Wochenmarkt , Besichtigung „ Münster „ danach mit dem Zug zurück bis Feldberg-Bärental, Linienbus zum Feldbergpass – Haltestelle Caritashaus, Wanderweg zur Menzenschwander-Hütte, war leider geschlossen. Einkehr im neuen „ Burghotel „ an der Grafenmatt. ca. 8 km. Rückfahrt wegen Schlechtwetter mit Bus + Bahn, ins Quartier.

 

Samstag 20. Mai mit Linienbus nach St.-Blasien, weiter zum Schluchsee, ab Staumauer Wanderung auf dem Seeuferweg zum Unterkrummenhof ( Einkehr ) weiter am See entlang nach Vorderaha, mit dem Freizeitbus hinauf zum „ Äulemer-Kreuz „ Höhenweg zur „ Farnwitte „ Abstieg übers „ Köpfle „ ( Aussichtspunkt ins Menzen-schwandertal ) weiter auf dem neuen „ Gaisenpfad „ nach Menzenschwand. Im „ Waldeck „ hatten wir Kaffee u. Schwarzwälder – Kirschtorte bestellt. 17 km. Abendessen nochmal im „Waldeck“

 

Sonntag 21.5. Heimreise bei Sonnenschein mit Bus u. Zug, wie Anreise . Insgesamt sind wir ca. 90 km. gewandert. Bis auf den Freitag hatten wir meist gutes Wanderwetter sowie gesellige erholsame Tage.


Der legendäre Bierdrunk im Kopfstand vom Quetschemännle
Der legendäre Bierdrunk im Kopfstand vom Quetschemännle

 

Maifest an der 7- Tannenhütte, des Wandervereins Langenprozelten

 

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Zahlreiche Maiwanderer besuchten auch dieses Jahr wieder das

 

Fest am 1. Mai an der 7-Tannenhütte.

 

17 Wanderfreunde unter der Führung von Gerhard Kempf unternahmen

 

eine 2 stündige Wanderung durch die Hadel über den Eulerweg, dem

 

alten R – Weg zur Hütte.

 

Trotz etwas unbeständigen u. kühlem Wetter kamen viele

 

Besucher, Familien mit Kindern genossen den Feiertag.

 

Der Wanderverein versorgte die Gäste mit Steaks u. Bratwüsten,

 

sowie mit Fassbier u. sonstigen Getränken. Die Kaffeebar mit einer

 

großen Kuchenauswahl wurde sehr gut angenommen.

 

Für zünftige Unterhaltung sorgte wie jedes Jahr das „ Quetschemännle „

 

Der Wanderverein bedankt sich bei allen Gästen.

 


 

Jahreshauptversammlung des Wandervereins Langenprozelten am 10. März 2017 im Gasthaus Betz

 

1.Vors.Jürgen Obert, begrüßte von den aktuell 167 Mitgliedern die 22 anwesenden Wanderer und dankte allen für die geleistete Arbeit im Verein. Anschl. gedachte man den Verstorben im vergangenen Jahr 2016. In seinem Jahresrückblick führte er die vielen Termine im Spessartbund, bei den Gauversammlungen und im Vereinsring auf. Der Spessartbund befindet sich derzeit im Umbruch, das hat sicher auch Auswirkungen auf die einzelnen Ortsgruppen.

 

Schriftführerin Marianne Feistel gab einen Überblick zu insgesamt 6 Beirat-

sitzungen 2016. Es folgte der Kassenbericht durch Gertrud Obert. Die beiden Kassenprüfer Erhard Höfling u. Gerhard Kempf bestätigen eine einwandfreie und sehr ordentliche Kassenführung. Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig erteilt.

 

Es folgen die Berichte der Fachwarte.

Wanderwart Heribert Amrhein gab einen Überblick, erstellt von Werner Schwammel über das abgelaufene Wanderjahr. Insgesamt wurden 57 Wanderungen durchgeführt. 846 Wanderer nahmen daran teil. 171 Gastwanderer nahmen die Angebote an. 2 Mehrtagestouren wurden durchgeführt, 2 Tage auf dem Hasenstabweg von Rothenbuch nach Schollbrunn, sowie 6 Tage auf dem Westweg im Südschwarzwald. Eine Familienwanderung zum Trettstein war mit 55 Teilnehmern, darunter viele Kinder die bestfrequentiere Erlebnistour. Gesamtkilometerleistung 2016 8306 km.

25 Mitglieder waren bei mehr als 12 Wanderungen 2016 dabei.Mit Privat-Pkw, sowie über 90 % mit Bahn u. Bus wurden ca. 2500 km. zurückgelegt.

 

Die eifrigsten Wanderer wurden vom Vors. mit einer Urkunde geehrt.

3. Platz Werner Schwammel mit 37 Wanderung bei 386 km.

2 .Platz Marianne Schwammel mit 38 Wanderungen bei 391 km.

1. Platz Heribert Amrhein mit 44 Wanderungen bei 549 km.

 


Wege u. Markierungswart Günther Fischlein berichtete über die vielen Arbeitseinsätze gemeinsam mit Ewald Feistel. Kontrolle der 75 km. Markierten Wanderwege, sowie das Freischneiden der Wege mit Kettensäge u. Motorsense. Umleitungen verschiedener Routen, bedingt durch der Abriss der Mainbrücke erfordern zusätzliche Einsätze.

 

Einen Überblick über kulturelle Termine gab Jürgen Obert.

 

Naturschutzwart Christian Ruppert gab Zahlen der Krötenwanderung, Vogelzählungen, Nistkastenpflege, sowie die Vogelstimmenwanderung bekannt und bedankte sich bei seinen Helfern Bernhard Ils u. Erhard Höfling.

 

Zu künftigen Hüttenwarten wurden gewählt: Ralf Anderlitschek u. Sascha Arndt. Beide werden die Arbeitseinsätze u. Aktivitäten an und um die 7-Tannehütte organisieren u. leiten. Ralf bedankte sich bei Herbert Ils für seine Arbeit als Hüttenwart.

 

Über die Pressearbeit berichtete Pressewart Heribert Amrhein.

 

Es wurde leider kein 2. Vorsitzenden gefunden.

 

Jürgen Obert informiert noch kurz über eine mögliche Beitragserhöhung im kommenden Jahr, möchte jedochdie Entscheidungen im Spessartbund im November abwarten.

 

Ein Wanderer Stammtisch wurde angeregt. Erster Termin Donnerstag 6. April um 18.30 h im Gasthaus Betz.

 

Mit dem Spessartbundlied wurde die Versammlung geschlossen.


 

Wandertour auf dem Westweg im Südschwarzwald.

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Sechs Wanderfreunde machten sich am Sonntag 18. Sept. auf den Weg in den Südschwarzwald.

 Die Anreise erfolgte umweltfreundlich mit der Deutschen Bahn. Von Langenprozelten über Frankfurt-Hbf. weiter mit dem ICE nach Freiburg- Hbf. Mit der Dreiseenbahn durch das Höllental zum Bahnhof Feldberg-Bärental.

Der Linienbus brachte uns zum Feldberger – Hof.

 

Der Feldberggipfel war in dichten Nebel gehüllt. Auf dem Westweg ( Rote Raute ) ging es vorbei an der Todtnauer – Hütte zum Berggasthof „ Stübenwasen „ zur ersten Übernachtung.

 

Am Montag 19.Sept. weiter zum „ Notschrei „ und zum „ Wiedener-Eck „ Übernachtet wurde im „ Eckhof „ Dort erwartete uns ein zünftiges Schwarzwald-Vesper und Wein aus dem Badischen.

 

Am Dienstag 20.Sept. Aufstieg ca. 600 HM. Über „ Krinne „ hoch zum Belchen Haus. Nach einer Rast wurde der Gipfel mit 1414 m. bestiegen. Abstieg zum Haldenhof 913 m. Hier hatten wir zwei Übernachtungen geplant.

 

Am Mittwoch war eine Tagestour zum „ Hochblauen „ hinauf auf 1165 m. auf dem Westweg hin u. zurück auf dem Programm.

 

Am Donnerstag 22. Sept. fuhren wir mit dem Südbaden-Bus durch das Wiesental zum Feldbergpass. Auffahrt mit der Feldberg Kabinenbahn zum Seebuck – Aussichtsturm, hinüber zum Feldberg- Gipfel 1493 m. Abstieg über den Feldbergsteig zum „ Raimatihof „ am Feldsee. Nach einer Einkehr über das Seesträssle, hinauf zum Feldbergpass 1200 m. Vorbei am Caritashaus u. Hochkopfhütte, Abstieg „ Schwarzbergweg „ und dem neu angelegten „Menzenschwander - Gaisenpfad „ ins Schwarzwalddorf Menzenschwand. Zwei Übernachtungen im Hotel „ Silberfelsen „.

 

Am Freitag 23. Sept. Am Morgen mit dem Linienbus zum „ Äulemer – Kreuz“ auf dem Höhenweg vorbei an Farnwitte hinüber zur Menzenschwander-Hütte am Feldberg-Pass. Nach einer kurzen Stärkung, Aufstieg über Grafenmatt u. dem Bundesleistungszentrum zum Herzogenhorn 1415 m. hoch über Bernau am südl. Westweg gelegen. Abstieg über Glockenführe zur Krunkelbach- Hütte 1294 m. Nach einer Rast noch zum „ Spießhorn“ dem Hausberg von Menzenschwand. Ein toller Aussichtspunkt bietet freie Sicht ins Menzenschwander Tal u. nach St. Blasien.

 

Am Samstag 24. Sept. traten wir die Heimreise mit Bus u. Bahn vom Bahnhof Seebrugg am Schluchsee an.

 

Teilnehmer: Jürgen + Gertud Obert, Johann + Antonie Burger, Gerhard Kempf, sowie

 

Wanderführer + Organisator : Heribert Amrhein

 


 

Besuch der Hammerschmiede in Hasloch

 

Eine interessante Kulturwanderung unternahmen die Wanderfreunde aus Langenprozelten zum Kurtz Ersa Hammermuseum in Hasloch.

Das Hammermuseum und der historische Eisenhammer vermitteln „Gelebte Technik seit 1779“.

 

Eine Führung durch die Ausstellung zeigte 235 Jahre Firmen- und Industriegeschichte von den Anfängen des Eisenhammers mit seinen Schmiedeprodukten bis zum international agierenden Konzern heute.

 

Im historischen Eisenhammer konnte die Gruppe miterleben, wie der bis heute funktionsfähige Eisenhammer arbeitet, auch anhand von praktischen Vorführungen. Ein Wanderfreund hatte den Mut, selbst den Schmiedehammer in die Hand zu nehmen und eine Spitze zu schmieden.

 

Nach dem Besuch des Eisenhammers machte sich die Gruppe zu Fuß auf zur Kartause Grünau und stärkte sich für die Rückkehr nach Hause.


Gruppe an der Weismainquelle
Gruppe an der Weismainquelle (Foto Werner Schwammel)

Wanderwoche im Fichtelgebirge vom 20. – 26. September 2015

 

15 Wanderfreunde erkundeten unter der Führung von Paul Höfling das Fichtelgebirge rund um den Schneeberg bzw. Ochsenkopf.

 

 Die Anreise erfolgte in Fahrgemeinschaften nach Brand in den Ortsteil Oberölbühl, zur Unterkunft im Gasthof „ Waldfrieden„

 

 Eine Einlaufrunde zum Nagler Weiher stand am Sonntag noch auf dem Programm. Es folgten Wanderungen vom Weißenstädter See hinauf zum Wald- steinhaus auf 855 m. Von der Luisenburg aus wurde das Felsen- labyrint erkundet, danach ging es hinauf zum Kösseinehaus 939 m

 

Die Felsenformation „ Nußhardt „ mit 972 m. der dritthöchste Gipfel warüber die Platte ein weiteres Ziel. Der unweit gelegene Schneeberg1054 m.war leider in Wolken gehüllt. Vom Nagler Weiher über die „ Hohe Matze „ 813 m vorbei an der „Girgelhöhle 732 m. und dem „ Prinzenfelsen“ 751 m. zum Silberhaus war ein weiteres Ziel.

 

Am letzten Tag wurden wir von Anna u. Hans fachkundig auf den „ Ochsenkopfgipfel „ 1024 m geführt. Beide sind Mitglieder, bzw. Wanderführer im Fichtelgebirgsverein ( FGV ) in Nagel. Nach einer Einkehr im Gipfelhaus mit Assenturm Besteigung ging es zur Weißmainquelle und zum Weißmainfelsen 929 m. mit bester Aussicht auf die zurückgelegten Wandertouren. Die „ Fichtelnaabquelle“ lag noch am Rückweg sowie eine Einkehr in der „ Bleaml Alm „

 

Die gemeinsame Heimreise erfolgte am Samstag 26. Sept. wieder mit PKW.

 

Die gesamte Organisation wurde von Wanderfreund Paul Höfling durchgeführt.

 

 


 

2 Tage auf dem Hasenstabweg im Hochspessart.

 

13 Wanderfreunde der Ortsgruppe Langenprozelten erkundeten zwei Etappen auf den Spuren des Erzwilderes Johann Adam Hasenstab.

 

 Gestartet ist man am Schloss in Rothenbuch, vorbei am Eichsee nach Lichtenau, hin auf 539 m. Hoher Knuck, weiter über Neubau zum Forsthaus Sylvan. Nach einer zünftigen Einkehr führte der Weg vorbei am Schächerloch nach Steinmark zur Übernachtung im „ Talblick „

 

Die 2. Etappe führte über Straßlücke und Bischbrunn ins Haseltal weiter nach Schollbrunn. Nach einer Rast im Gasthof „ Sonne „

 

Rückfahrt mit dem Linienbus über Marktheidenfeld u. Lohr nach Langenprozelten. Auch die Hinfahrt erfolgte mit dem ÖPNV.

 

Die Wanderstrecke betrug am ersten Tag 20 km. am 2. Tag 16 km.

 

Geplant sind im Herbst die Erweiterungstour im Mühlental 17 km. um Schollbrunn, sowie die restlichen 2 Etappen im Frühjahr 2017.

Führung + Oranisation:Heribert Amrhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Wandergruppe vor dem Abmarsch am zweiten Tag


 

 Familienwandertag am Tag des Wanderns 14. Mai 2016

 

Einen erlebnisreichen Familienwandertag unternahm der Verein am Tag des Wanderns unter dem Motto „Abenteuer Wasserfall „

 

Kulturwartin Margit Werner hatte eine interessante Exkursion erstellt.

Am Treffpunkt in Gräfendorf fanden sich 55 kleine u. große Wanderer ein. Eltern mit Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln aller Altersgruppen folgten Margit Werner in das Waizenbachtal.

 

Vorbei am neuen Baumhaushotel an der renovierten „ Seemühle „ mit laufendem Mühlenrad, ging es über naturbelassene Wiesen u. Waldwege hinauf zum Trettstein.

 

Am kleinen Wasserfall gab es viel zu entdecken. Die Kinder waren voller Tatendrang im Wald, auf den Felsen u. am Bachlauf.

 

Wanderführerin Margit, gab Hinweise über das richtige Verhalten in der Natur und zeigte den Kindern einige Besonderheiten aus Flora u. Fauna. Der Rückweg führte am rechten Ufer zurück zum Ausgangspunkt.

 

Alle Teilnehmer waren begeistert. Eine gemeinsame Schlussrast im Festzelt des Sportvereins Gräfendorf beschloss die Familientour. Um junge Familien mit Kindern für das Wandern zu gewinnen, wird der Wanderverein auch künftig solche Termine anbieten.

 


Ewalds Stocksammlung

(Weitere Bilder unter Galerie)
Ewald (links)

Zur Stocksammlung des Wanderfreundes Ewald Feistel führte eine Wanderung des Wandervereins Langenprozelten im Oktober 2015.Ewald fing 1986 an, besonders gewachsene Ruten und Zweige, die am Wegesrand standen, zu ernten und in Wanderstöcke umzuarbeiten. Dies wurde zu seiner großen Leidenschaft. Manchmal beobachtet er über mehrere Jahre das Wachstum des Rohmaterials, bevor er es abschneidet und verarbeitet. Dabei ist seine zweite große Leidenschaft, das Wandern, von Vorteil. Er geht immer mit offenen Augen durch die Natur und erkennt dabei immer wieder Besonderheiten am Wegesrand, die sich zu Stöcken oder Anderem verarbeiten lassen. Die Sammlung des 74jährigen besteht inzwischen aus über 100 Stöcken.Seine Wanderfreunde konnten sich von der Vielfalt der Stöcke überzeugen. Kein Stock sieht aus wie der andere und es gab viele Varianten, die zeigten, mit welcher

Kreativität die Natur am Werk ist.

Bei einer gemütlichen Kaffeepause erzählte Ewald erstaunliche Geschichten, an welchen Stellen er die Stöcke fand und wie er sie dann bearbeitete.

Es war eine gelungene und interessante Wanderung zu Ewalds Stocksammlung.

 

(Weitere Bilder unter Galerie)